Keine Rheinromantik, Dackelsichtung und Musik hilft. Notizen vom 20. Januar 2017.

Ich trete zur Tür hinaus und lutsche ein Kräuterklümpchen. Meine Tageszeitung hat heute dem Test von Kräuterklümpchen vier Seiten im Magazin gewidmet. Ernsthaft! Mich macht das fertig. Ich trage ihnen natürlich sehr nach, dass sie die wöchentliche Musikkolumne des fabelhaften Martin Weber rausgeworfen haben. Stattdessen dann sowas. Letzte Woche wurde lange Unterhosen getestet. Well.

Ich mag Zeitungen. Nicht unbedingt wegen der Weltnachrichten. Ich mag das Blättern, die Kleinstmeldungen am Rande, die skurrilen Fundstücke im Kleinanzeigenteil und insbesondere möchte ich Lokales. Was geht in meiner Stadt vor? Und warum? Welche Menschen machen Sachen?

Es ist ein Graus. Die Tageszeitung hier in Köln geht immer mehr vor die Hunde. Und eine lokale Alternative gibt es nicht, weil der Verlag dahinter über Jahrzehnte alle, die es versuchten, weggebissen hat.

Gut, ich schweife ab. Mit vollem Kopf stürze ich mich in meinen Weg zur Arbeit im Heimbüro. Weil meine Blase momentan den Aufstand probt, wird er heute ein wenig kürzer. Als ich beim Rhein ankomme, ist mein Kopf schon wieder etwas klarer. Hallo, Schiffe!

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Rheinromantik kommt nicht auf. Auch wenn ich gern aufs vorbeiströmende Wasser blicke und die Rheinlandschaften außerhalb sehr mag. In Köln ist der Rhein quasi eine Autobahn für Schiffe.

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Büdchenliebe, Rollbrett und Sesshaftigkeit. Notizen vom 19. Januar 2017.

Erwacht aus unruhigen Träumen. Kein Wunder: Es ist D-Day. Deadline-Day. Die Versuchung, den Weg zur Arbeit abzukürzen und gleich an den Schreibtisch zu stürzen, ist groß. Doch ich widerstehe! Ha!

Am Büdchen nehmen einige Herrschaften ihren Morgenkaffee. Das Lieblingsbüdchen ist Herzstück des Viertels. Sowieso: Büdchen. Große Liebe! In der Küche hängt natürlich der Büdchenkalender.

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Köln stinkt bei diesem Wetter furchtbar. Es geht kein Lüftchen und die Abgase legen sich sauer auf die Zunge. Aber es ist dennoch ein herrlicher Wintertag. Gerade geht die Sonne überm Rhein auf.

Hinter mir ein Rollgeräusch.

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Gelüftet und gepferdet. Notizen vom 18. Januar 2017.

Hüa! Was für ein Winter. Es ist richtig kalt. Die Sonne scheint. In Köln liegt zwar kein Schnee, aber Raureif lässt die Wiesen glitzern.

Der Mittwochvormittag gehört den Pferden. Wenn nicht gerade Reisewochen anstehen.

Bei dem Wetter den Betrieb am Laufen zu halten, fordert den Leuten im Stall einiges ab. Etliche Tränken sind zugefroren. Die Pferde werden mit Eimern getränkt. Misten, Fegen, Reitunterricht geben: Wer in diesen Tagen draußen arbeitet, braucht viele heiße Getränke und gute Kleidung.

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Vom Anfangen, Trakl und einem Mädchen im Bärenkostüm. Notizen vom 17. Januar 2017.

Nach Hause kommen, Jacke aus, Wasserkocher an, Teebeutel in eine Tasse werfen. Upload der Fotos vom Taschenapfel in die Dropbox starten.

Schreibtischlicht an. Heizung aufdrehen. Computer anwerfen. Mich mit Teetasse davorwerfen. Es ist Mitte Januar und das Ritual des Wegs zur Arbeit im Heimbüro sitzt.

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Knüllstrümpfe, Montagsgesichter und die Einkaufszettel der anderen. Notizen vom 16. Januar 2017.

Ruhe!

Ich gebe meinem schlechten Gewissen ungeduldig einen Klaps. Jeden Morgen turnt es einmal theatralisch durch den Flur, während ich mich für meinen Weg zur Arbeit im Heimbüro fertigmache. Ätsch! Ich strecke dem Gewissen die Zunge raus, lasse es turnen und verlasse hurtigen Schrittes das Haus.

Draußen nach innen gerichtete Montagsgesichter.

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Welch’ Überraschung: Ein Handschuh. Daumen hoch. Alles okay? Alles okay.

Am Rhein schleppt sich eine Joggerin mühsam voran. Ihre Schritte sind schwer. Laufen ist auch nur kontrolliertes Fallen.

Eleganter wirkt das Herumrennen bei den Vierbeinern. Die Hundewiese ist rappelvoll. Soeben trafen die Labradore ein, die schwanzwedelnd von den einen begrüßt, von den anderen vorsichtig beschnüffelt werden. Japsend nähert sich ein kleiner Pinscher mit einem Frauchen am anderen Ende der straff gespannten Leine.

Ich habe die falschen Strümpfe erwischt.

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Kein Schnee, Kioskkultur, Krieg und Frieden. Notizen vom 13. Januar 2017

Schnee haben sie uns versprochen. In Köln fiel er abermals in der flüssigen und nassen Variante namens Regen herunter. Dä.

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Der Winterdienst fährt jedoch eifrig die Straßen ab und streut. Vielleicht wird das ja noch was. Auch wenn Schnee und Eis im Rheinland eine Sache für sich sind. Mit Auto oder Öffis möchte man dann nicht unterwegs sein …

Wie oft bin ich an Petras Kiosk schon vorbeigegangen? Ich war bisher nur selten drin - und das, obwohl es einen Büdchenhund gibt. Heute entdecke ich den Hinweis in einem etwas abseits gelegeneren Fenster des Büdchens, dass es Leckereien aus Holland gibt: Hagelslag, Chocomel und Stroopwafels! Dunnerlittchen. Und dass es eine kleine Raucheroase im Hinterstübchen von Petra´s Kiosk gibt, lese ich auch erst jetzt auf der Website. Nun ja. Quasi ein Hobbyraum.

Ein Dackel geht resolut mit seinem Frauchen spazieren.

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Büdchen, Handschuh und Gemüse vom Markt. Notizen vom 12. Januar 2017.

Zwei Tage lag gab es keinen Weg zur Arbeit hier im Blog. Am Dienstag hatte ich mich in die Eifel abgesetzt und gestern war ich vormittags im Stall und musste danach ohne weitere Umschweife ans Werk.

Heute war ich früh dran und erwischte das Büdchen noch als strahlendes Licht im Dunkel. Kürzlich las ich, dass es in diesem Jahr in Köln einen Tag des Büdchens geben wird. Ausgezeichnet. Im letzten Jahr mochte ich den Tag der Trinkhalle im Ruhrgebiet sehr gern. Vielleicht wird das ja dann auch was mit dem Kulturbüdchen, das schlicht an Zeitmangel scheiterte.

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Ich ächze. Muskelkater. 15 Kilometer durch den Eifelschnee zu wandern war wunderbar und brachte mir neben Tiefenentspannung eben auch ein anderes Andenken. Ich bekomme sehr schnell Muskelkater, was durchaus lästig ist. Miau.

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Zungenpelz, Kleinstmuseum und verlorene Handschuhe. Notizen vom 9. Januar 2017.

Der Computer musste übers Wochenende zurückgesetzt werden, weil ein Update klemmte. Schon verrückt, was dann alles neu installiert und eingerichtet werden muss. Ich hasse das. Dafür fluppt aber nun wieder alles problemlos. Das liebe ich.

Wie träge sich die Stadt in der ersten Januarwoche doch in den Tag wälzte. Heute hingegen emsiges Autogefahre. Zahllose Lastwagen. Ein saurer Abgasgeruch liegt in der Luft und legt sich als unangenehmer Pelz auf die Zunge. Köln stinkt. Morgen flüchte ich in die Eifel. Zum Atmen.

Die Heiligen Drei Könige haben ihre Runde gemacht. Nun baumt der Kölner raus. An allen möglichen und unmöglichen Ecken liegen die ausgedienten Tannenbäume.

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Die Wetter-App zeigt 2 Grad an. Es fühlt sich aber eher nach 12 Grad an. Graues Siffwetter. Und es ist schon sehr viel heller als in der letzten Woche. Ich bin nicht wirklich viel später, aber es ist schon nicht mehr so dunkel.

Auf der Hundewiese balgen zwei Hunde begeistert jappend miteinander. Ein dritter rennt um sie herum und möchte mitspielen. Keine Chance.

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Über Routinen, Verlust und Ringelnatz als Maler. Notizen vom 6. Januar 2017.

Routinen verbinde ich in der Regel eher mit etwas Unliebsamem. Was natürlich Unfug ist, denn ohne Routinen wäre ein Leben, in dem Raum für Entdeckungen und neuartige Erlebnisse bleibt, schlichtweg nicht möglich. Heute fühlte sich mein morgendlicher Weg zur Arbeit ins Heimbüro erstmals als Routine an. Was mich guten Mutes sein lässt, dass ich durchhalte.

Sich selbst etwas Gutes zu tun ist manchmal so einfach - und dennoch habe ich beinahe ein schlechtes Gewissen, dass ich nicht gleich nach dem Frühstück an den Schreibtisch springe. Dabei ist Selbstfürsorge gerade als Selbstständige unverzichtbar. Denn niemand fängt etwaige Ausfälle durch Krankheit oder Erschöpfung auf. Müde und gereizt arbeite ich nicht gut. Insofern ist es allein schon unternehmerische Klugheit, dafür zu sorgen, dass ich ausgeglichen und in gutem Zustand an die Arbeit gehen kann. Such’ dir was anderes, schlechtes Gewissen! (Ablage, Ablage, raunt es.)

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Heute kehre ich mit besonders roten Wangen zurück. Denn es ist lausig kalt. Dick eingepackte Menschen hasten durch die Straßen. Am Büdchen keine frühen Kaffeetrinker. Am Rhein ist es menschenleer. Keine Jogger. Keine Radfahrer. Dabei ist es herrlich, sobald man sich bewegt.

Inzwischen habe ich meinen Arbeitsweg gefunden. Hier und da nehme ich mal eine Variante und entdecke Pfade, die ich bislang nie wahrnahm.

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Der letzte Schnee, verknotetes Hirn und Grünkohl. Notizen vom 5. Januar 2017.

Ein kalter, klarer Wintertag. Und mein Hirn tanzt schon brav Gummitwist. Es weiß, dass es nachher ums Schreiben geht und verknotet sich prompt. Also lege ich einen Schritt zu und beschränke mich aufs Atmen. Es ist schon verrückt, dass das Meiste im Leben nicht funktioniert, wenn man es zu sehr will. Vermutlich ist das auch der Grund, warum viele Vorsätze scheitern.

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Ich lasse das mit dem Wollen sein und gehe vor mich hin. Menschen mit Rollkoffern kommen mir entgegen. Ich komme an Stolpersteinen vorbei und nehme mir vor, wieder mal welche von diesen Einweg-Putztüchlein einzupacken. Denn man kann die Namen der Menschen, an die erinnert werden soll, kaum mehr lesen.

Vater Rhein führt heute wenig Wasser. Ein Binnenschiff und ein Flußkreuzfahrtschiff teilen sich die schmale Rinne. Irgendwann möchte ich mal  auf einem Binnenschiff mitfahren. Auf einem Kreuzfahrtschiff? Eher nicht.

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Begegnungen mit Tieren. Das Warten an sich. Notizen vom 4. Januar 2017.

Auf dem Weg zum Stall. Heute statt Morgenrunde. Ein Eichhorn kreuzt meinen Weg und erklimmt den nächstgelegenen Baumstamm. Es stoppt und sieht mich an. Na? - Na? - Und sonst? - Jo. Muss ja. - Jo. Eichhorn nach oben ab, ich nach links ab.

In Köln nun das klassische Winterwetter: Kühl und nass. Nicht Ganzes und nichts Halbes. Vorhin Platschregen. Dann Sonne. Jetzt hagelt’s.

Ohne Pferde wäre alles nichts. Meine Teilzeittanzpartnerin Frollein Ungestüm dürstete es nach einem munteren Morgengalopp. Und ich so: Gelüftet und gepferdet.

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Auf dem Rückweg kaufe ich fürs Mittagessen ein und denke beim Warten über das Warten nach. Ich stehe ganz gern in der Schlange im Supermarkt. Dann beobachte ich andere Menschen und gucke mir an, was die so kaufen. Am liebsten würde ich die Einkäufe einfach mal alle nacheinander knipsen und mir dazu ausdenken, was nun damit geschieht.

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Bastei, Winterblüher und Grüßen. Notizen am 3. Januar 2016.

Gut. Er tut mir gut, dieser fingierte Weg zur Arbeit ins Heimbüro. Der Mann bemerkte vorhin ganz richtig, dass es immer dieselbe Wegstrecke sein müsste. Sonst wäre es ein Spaziergang. Und nicht trödeln! Na gut.

Der Rhein ist nicht weit entfernt und ein prüfender Blick aufs fließende Gewässer somit leicht einzubauen. Der Strom führt momentan viel Wasser. Die Wege sind eher leer. Nur einige angestrengt blickende Jogger kreuzen schnaufend. Ich finde, laufende Menschen sehen meist ziemlich seltsam aus.

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Anke machte mich gestern darauf aufmerksam, dass Ringelnatz über die Bastei dichtete: Köln von der Bastei gesehen. Damals war die Bastei noch ein Aussichtsrestaurant.

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Notizen am 2. Januar 2017. Mit Schnee, Vorsätzen und Ringelnatz.

Dieses Jahr braucht mehr alltägliches Draußen. Ich schlage dem Heimbüro ein Schnippchen und baue einfach einen Weg zur Arbeit ein. Selbst wenn der Weg zum Schreibtisch wieder nach Hause führt.

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Es hat geschneit. In Köln eine Sensation. Weiße Matsche über den Resten der Silvesternacht. Die Müllmänner fluchen. Es taut. Alles nass.

Auf der Hundewiese begeistert tobende Hunde. Sie stecken ihre Nasen in den Schnee, tauchen mit Schneehäufchen darauf wieder auf, schütteln sich und rennen hintereinander her, so schnell sie können.

In der Hand mein neues Aufnahmegerät. Normalerweise nahm ich meine Podcasts immer mit dem Taschenapfel auf. Nachdem ich diesen im letzten Jahr beim Kochen in Olivenöl tunkte, scheppert das Mikro. Nun bin ich aber bestens ausgerüstet und kann wieder Podcasts aufnehmen. Prompt herrscht in meinem Kopf Leere. Ich werde mit dem Gerät erstmal vertrauter werden müssen. Der Rest wird sich ergeben.

Beim Spazierengehen laut in mein Aufnahmegerät zu sprechen, funktioniert allerdings nicht. Ich finde es komisch und vor allem möchte ich einfach ein bißchen herumlaufen. Und schweigen.

Vorsätze, das klingt immer so doof und nach vorprogrammiertem Scheitern.

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Zwölfter im Zwölften #12von12

Zack, schon ist der Dezember wieder halb rum. Der Tag war alltäglicher Alltag. Keine besonderen Vorkommnisse. Selbst das Wetter war alltäglich. Meine Stimmung auch. Zumindest für einen Dezembertag. Die Wochen vor Weihnachten empfinde ich immer als strapaziös. Nicht wegen selbstgemachter Zwänge, denn es gibt hier weder Deko- noch Back- noch Geschenkestress. Welch’ Wohltat.

Aber das Jahr will und muss abgeschlossen werden, während der Rest von mir dringend nach einer Pause jault. Und die Aussichten dafür sind gut. Immerhin.

Ein Tag alltäglicher Dinge. Krams. Sortieren. Besorgungen. Erledigungen. Verwursten des Plätzchenteigs, den ich am Tag zuvor geknetet hatte. Ein ruhiger Abend vor der Flimmerkiste. Schluss. Ein guter, ereignisarmer Tag.

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Zehn Fragen, viele Bücher, ein Holunderbaum

Beim Kaffeehaussitzer las ich davon: Zehn Fragen zur Lesebiographie, angestoßen vom Literaturblog Sätze & Schätze, das ich erst kürzlich für mich entdeckte (nicht zuletzt durch die sehr schöne Blog-Reihe #meinKlassiker).

Wie kommt man zum Lesen? Ich gestehe, dass mich immer etwas der Neid packt, wenn ich die Geschichten anderer höre. Die Geschichten anderer, die aus Familien von Büchermenschen kommen, vielleicht sogar Eltern hatten, die eine Buchhandlung oder einen Verlag hatten, Eltern, die selbst Bücher schrieben. Mitunter denke ich, dass ich diesen Leserückstand nie im Leben aufholen werde. 

In meiner Familie war ich mit meinem Lesehunger eine Exotin. Als letzte von vier Geschwistern waren die Bücher vielleicht auch ein gutes Mittel, um meine Ruhe zu haben. Zudem war die Rolle der seltsamen Vielleserin noch frei. Natürlich gab es Bücher bei uns zuhause. Ich erinnere mich gern, dass meine Mutter mit mir unzählige Male Leo Lionis Frederick las, ein Buch, das ich innig liebte. Ihr war es sehr wichtig, dass wir alle gut lesen und schreiben konnten. Sie selbst, 1938 geboren, wuchs in entbehrungsreichen Zeiten auf. Es war selbstverständlich, dass sie, ein Mädchen, mit 14 Jahren die Schule beendete und arbeiten ging. Ihre Kinder sollten es da einmal anders, besser, haben. Also las und übte sie mit uns.

Das erste Buch, das du bewusst gelesen hast?

Ich bin mir nicht sicher, ob es tatsächlich das erste Buch ist, das ich gelesen habe. Aber an Antje im Holunderbaum von Karl-Heinz-Weise erinnere ich mich, weil ich mir damit das Lesen versuchte beizubringen. Das Buch gehörte einer meiner Schwestern. Und ich hatte den Ehrgeiz, noch vor der Einschulung lesen zu wollen. Das Buch war in Schreibschrift, doch mich brachten die einbogigen ‘n’ durcheinander - denn die zweibogigen ‘m’ waren doch damals für mich ein ‘n’. Insofern bleib vieles rätselhaft. Tief beeindruckt hatte mich aber die Geschichte, in der Antje beschlossen hatte, es ihrem rasch wachsenden Lieblingsbaum gleichzutun und Wurzeln zu schlagen. Aber der Holunder warnte sie: Wenn sie zu tief Wurzeln schlüge, müsse sie für immer an diesem Ort bleiben und ihre Freiheit aufgeben. Ich glaube, dass mich dieses Buch mit seinen warmherzigen, friedlichen Geschichten um Antje, ihren Holunderbaum und den Tieren im Garten tief geprägt hat.

Das Cover als Sekundenkritzel: 

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Das Buch, das Deine Jugend begleitete?

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