Hirtentäschelkraut. Sockenfrei.  Menschendiät. Notizen vom 15. Mai 2017.

Einfach so im Kurzärmel raus. Noch bin ich längst nicht in dem Stadium angekommen, die Cowboystiefel gegen etwas Sandaligeres einzutauschen. Aber deutlich spürbar ist die Entschlossenheit des kommenden Sommers. In Köln bedeutet das Eintopfwetter: Schwül dampft die Wärme von unten herauf. So gerade eben reicht der Sauerstoff in der Luft, um nicht Kiemen zu entwickeln.

Einige hüllen sich noch misstrauisch in Übergangsjacken. Andere wiederum tänzeln schon in Sockenfrei durch die Straßen. Irgendwas muss mit Birkenstock passiert sein, denn zumindest alle Frauen tragen dasselbe Modell.

Vor einem Bürogebäude wachsen gar prächtig Unmengen von Hirtentäschelkraut. Ich freue mich über die kleinen Herzen, die es hervorbringt. Als Kind habe ich sie beim Gang über die Wiese Herz für Herz aufgegessen.

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Im Kopf sortieren sich derweil die Gedanken über die re:publica in der vergangenen Woche und die Pläne für eine Kulturflauschattacke dort im nächsten Jahr. Diese Woche stehen aber das Lernortcamp und #wirziehnfallera mit der Kunsthalle Karlsruhe an. Umso wichtiger: Durchatmen. So schön und erfreulich das alles war und ist: Demnächst braucht es dringend einige Tage Menschendiät, um in mich hineinzuhorchen und in Ruhe über alles nachdenken zu können. Dieses Innehalten braucht es zwischendurch, um in meinen Handlungen so klar zu bleiben, wie ich mir das wünsche. Hast du es eilig, gehe langsam. Von wem war das noch gleich?

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Selbstvermehrung, Koningsdag, Verwirrung. Notizen vom 27. April 2017.

Katharina Sieverding. Den Namen hatte ich schon mal gehört, ja. Bilder wurden dabei bisher eigentlich nie in meinem Kopf angeknipst. Geändert hat sich das gestern beim #bundesartwalk2 der Bundeskunsthalle, wo noch bis zum 16. Juli eine Ausstellung mit ihren großformatigen Fotos läuft.

Hängen blieben mir diese Fotos von ihr, die auch als Videoinstallation liefen. Sieverding hatte Fotos von sich und ihrem Gatten übereinandergelegt. Guter Effekt. Die Bilder lassen mich aber nicht los. Was erzählt sie damit über Identität, über Beziehungen?

Wenn zwei Menschen etwas zusammen machen - beispielsweise ihr Leben oder einen Teil ihres Lebens miteinander verbringen - ist Eins und Eins nicht immer Zwei. Manchmal ist es weniger als Zwei, weil man sich vielleicht gegenseitig nicht gut tut, einer weniger wird. Oder beide.
Manchmal - und das ist ein seltenes Glück - wird man mehr, wenn man zusammen ist. Und damit meine ich gar nicht das biologische Vermehren, sondern das Mehren des Selbst. Es entsteht ein neues Eins, das mehr ist als die Summe seiner Teile. Ich könnte googeln, von wem dieser letzte Satz eigentlich stammt, aber ich muss nun gerade erstmal weiterdenken. 

Erlebt habe ich beides, also das Wenigerwerden wie auch das Mehrwerden.

Betrachtet man die Bilder von Katharina Sieverding, sieht man Überlappungen, Abweichungen, neue Formen entstehen, manchmal grotesk, manchmal nobel. Manchmal ist mehr von dem einen, mal mehr von dem anderen zu erkennen. Beide Menschen prägen den Ausdruck der Gemeinsamkeit.

Das ist nur wirr in den Raum gedacht, empfunden, assoziiert. Aber ich möchte diese Gedanken kurz festhalten, bevor sie mir im Alltag davonglitschen.

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Mich erinnerten die Selbstinszenierungen auch an Anaïs Nin und die Überlegungen, die sich bei #ichbinnin entsponnen hatten.

Zum Heimbüro bin ich heute auch gegangen. Die Gedanken kamen mit. Gemeinsam sahen wir fröhlich flappende Wimpel in Oranje.

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Alltag ist Luxus. Der Sound dieser Tage. Übers Meer. Notizen vom 25. April 2017.

Einige Tage lang habe ich geschwänzt. Den Weg zur Arbeit im Heimbüro. Irgendwas war immer und ich klemmte mich gleich nach dem Frühstück an den Schreibtisch. Das Ergebnis war eine eher mäßige Laune und ich war müder als an Tagen, an denen ich morgens eine Runde drehe. Nun ist das nicht so wahnsinnig überraschend, aber die Erkenntnis, dass ich mir die Zeit einfach nehmen sollte, brauchte es offenbar doch.

Nebenbei ist es dann auch ein angenehmer Luxus, den Alltag schon allein dadurch zu verbessern, indem man eine Stunde draußen herumlaufen kann. Zumal es trotz Kälte so schön ist in diesem Draußen. Vergangene Nacht hatte es geregnet. Die frisch gewaschene Luft riecht für Kölner Verhältnisse ausgesprochen gut. Den Pflanzen tat der Regenguss sichtlich wohl.

Jemand hat liebevoll die Baumscheiben um die Agneskirche herum bepflanzt. Und ein Außenbüro errichtet.

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Am Rheinufer treffe ich auf den Bobtail. Müsste der nicht um diese Zeit auf der Hundewiese sein? Dort riecht es frischgemäht. Ich denke kurz darüber nach, wie unterschiedlich frisch gemähte Wiese und frisch gemähtes Heu riechen. Letzteres mag ich immer noch am liebsten. Es müsste ein Parfüm geben, das nach Heu riecht.

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An der Ampel Lyrik. Kartoffeln. Der Tag der unverhofften Freundlichkeit. Notizen vom 11. April 2017.

Das Viertel ist leer. Vereinzelt kreuzen Passanten zu Fuß oder auf dem Rad. Freie Parkplätze vor dem Haus. Es sind Ferien.

Mancher scheint die Zeit für den Frühjahrsputz zu nutzen. Alles, was nach Bestimmt kann das noch jemand gebrauchen aussieht, findet sich auf Bänken und Stromkästen. Innerlich setze ich mich auf meine Hände. Ich widerstehe!

An der Ecke ein Mann mit Brille. Er raucht und mustert mich prüfend. Ihn scheint zu verstören, dass ich immer mal wieder fotografierend stehenbleibe. Vielleicht wittert er üble Verbrechen.

An der Ampel hängt Lyrik. So ist das ohne dich. Am Rhein wehen matt im schwachen Wind Fähnchen.

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Ein Mann sitzt am Ufer des Rheins. Er trägt einen auffällig gemusterten Schlips zum schwarzen Anzug. Sein Haar ist etwas wirr, es sieht flauschig aus. Sein Blick wirkt traurig. Wartet er? Und wenn ja, worauf? Er blickt dem Strom hinterher, der sich gemächlich zur Nordsee wälzt.

Die Bäume blühen um ihr Leben.

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Keine besonderen Vorkommnisse. Notizen vom 16. März 2017.

Keine besonderen Vorkommnisse. Was für ein Luxus liegt doch in diesen drei Worten.

Der Dom steht. Der Rhein fließt. Am Anleger emsige Geschäftigkeit. Auf der Hundewiese findet heute offenbar auf dem Weg neben der Hundewiese statt. Oder doch nicht? Der Bobtail sieht mich fragend an.

Ein Tag, der mich mühsam nach Sprache tasten lässt, ist ein Tag für Rose Ausländer:

Ich habe mich
in mich verwandelt
von Augenblick zu Augenblick

in Stücke zersplittert
auf dem Wortweg

Mutter Sprache
setzt mich zusammen

Menschmosaik

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Die Aufgabe in der #30DaysMusicChallenge lautet heute A song that makes you think about life. Auf solch ernsthaften Fragen fällt mir nur Unsinn für die #plattensammlung ein, während mir zu Unsinn oft viel Ernsthaftes einfällt. Überdies habe ich wohl kaum jemandem mehr über das Leben gelernt als von den Muppets. Rama lama ding dong!

Was nach dem Song backstage geschah:

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Sperrmüll des Lebens, Drachen und Lenz. Notizen vom 13. März 2017.

Im Viertel ist Sperrmülltag. An den Straßenrändern türmen sich die Installationen von aussortiertem Leben. Ein Festtag, um sich gepflegtem Voyeurismus hinzugeben. Es gibt diese raren Momente, in denen man unbehelligt und weitestgehend ohne Schuldgefühle die Lebensspuren anderer betrachten kann: An der Kasse im Supermarkt, wenn die Einkäufe der Mitwartenden ihre Geschichten erzählen. Im Wartezimmer beim Arzt. In diesem Internet. Bei Umzügen, wenn das Lebenszubehör aus dem Umzugswagen auf die Straße wandert und auf die neue Heimat wartet. Am Sperrmülltag.

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Wachsen, Atmen, Blicken. Notizen vom 7. Februar 2017.

Ich habe meinen Weg zur Arbeit im Heimbüro vermisst. Er bleibt rar, denn ich reise viel in diesen Wochen. Morgen geht’s ins Sauerland und übermorgen nach Nordostwestfalen. Aber heute führt mich mein Weg schnurstracks zum Rhein. Ich atme tief aus.

Dinge blühen. Der Dom steht noch.

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Vater Rhein führt wieder mehr Wasser. Die Schiffe fahren zweireihig. Auf der Rheinpromenade parkt ein Bus. Andere Städte haben eine Rheinpromenade zum Flanieren, Sitzen und Einkehren. Köln hat einen Busparkplatz.

Keine Eichhornsichtung. Aber - ha! - ein Dackel. Er sitzt brav neben seinem Herrchen an der Ampel. Herrchen kramt einen Hundekeks aus der Tasche. Des Dackels Ohren segeln im Wind. Vorsichtig nimmt er den Keks und kaut ihn bedächtig.

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Armselige Gestalten, leuchtendgrüner Kitsch und Frollein Ungestüm. Notizen vom 1. Februar 2017.

Meine Wege zur Arbeit waren in der letzten Woche ganz andere. Sie führten mich nach Herford zum Marta, zum Zukunftsforum Ländliche Entwicklung und auf die Grüne Woche in Berlin und in die Stadtbibliothek Leverkusen, wo die nächste Workshoprunde im Rahmen der #BibReise begann. Zwischendrin plagte mich ein Infekt, der unterschwellig ablief und mich schlicht umhaute. Schlafkrankheit, vermutlich.

Was hilft? Pferde, natürlich! Mir muss es schon verdammt dreckig gehen, um nicht in den Stall zu gehen. Und meistens geht es mir dann auch schon gleich besser. Gerade wenn die Seele aus dem Lot ist - und welche ist das nicht, bei all den verstörenden Nachrichten dieser Tage. Ob Erdoğan, Assad oder Trump und seine schlimmen Schergen: Denen fällt erstaunlich viel ein, wie sie anderen Leuten das Leben madig oder gar zur Hölle machen können. Dabei scheinen sie sich erstaunlich toll zu fühlen. Armselige Gestalten. Weg mit ihnen, aus meinem Kopf, zumindest für eine Weile!

Mein Weg heute ins Heimbüro führt mich also über den Stall und zu Frollein Streifenohr. Sie macht mir dieser Tage viel Freude.

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Frollein Ungestüm ist eine sehr wache, bewegungsfreudige und eigensinnige Stute. Nähert man sich ihr, reagiert sie zunächst sehr reserviert.

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Harry und die Vögel. Hüpfkästchen. Notizen vom 23. Januar 2017.

Husch, husch, eine flotter Weg zur Arbeit im Heimbüro! Denn ebendieses werde ich nun für einige Tage verlassen. Heute reise ich mit den Herbergsmüttern zum Neujahrsempfang des Marta Herford. Und morgen geht’s weiter nach Berlin zum Zukunftsforum Ländliche Entwicklung. Meine Wege zur Arbeit werden also in den nächsten Tagen etwas andere sein. Ob ich zum Bloggen komme? Wohl eher nicht. Ich reise ohnehin mit kleinem Besteck und beschränke mich auf den Taschenapfel.

Mit vielen Gedanken an die kommenden Tagen verlasse ich also am Morgen das Haus. Nach einem strahlend schönen Tag im Eifelschnee bei blauem Himmel kommt mir Köln heute besonders grau vor. Nun, es ist grau: Himmel, Häuser, Straßen, Rhein.

Doch da, rosa Hüpfkästchen!

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Die grünen Übergangstannenschonungen an den Straßenrändern sind weg, die Ex-Christbäume abholt und vermutlich längst verbrannt.

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Keine Rheinromantik, Dackelsichtung und Musik hilft. Notizen vom 20. Januar 2017.

Ich trete zur Tür hinaus und lutsche ein Kräuterklümpchen. Meine Tageszeitung hat heute dem Test von Kräuterklümpchen vier Seiten im Magazin gewidmet. Ernsthaft! Mich macht das fertig. Ich trage ihnen natürlich sehr nach, dass sie die wöchentliche Musikkolumne des fabelhaften Martin Weber rausgeworfen haben. Stattdessen dann sowas. Letzte Woche wurde lange Unterhosen getestet. Well.

Ich mag Zeitungen. Nicht unbedingt wegen der Weltnachrichten. Ich mag das Blättern, die Kleinstmeldungen am Rande, die skurrilen Fundstücke im Kleinanzeigenteil und insbesondere möchte ich Lokales. Was geht in meiner Stadt vor? Und warum? Welche Menschen machen Sachen?

Es ist ein Graus. Die Tageszeitung hier in Köln geht immer mehr vor die Hunde. Und eine lokale Alternative gibt es nicht, weil der Verlag dahinter über Jahrzehnte alle, die es versuchten, weggebissen hat.

Gut, ich schweife ab. Mit vollem Kopf stürze ich mich in meinen Weg zur Arbeit im Heimbüro. Weil meine Blase momentan den Aufstand probt, wird er heute ein wenig kürzer. Als ich beim Rhein ankomme, ist mein Kopf schon wieder etwas klarer. Hallo, Schiffe!

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Rheinromantik kommt nicht auf. Auch wenn ich gern aufs vorbeiströmende Wasser blicke und die Rheinlandschaften außerhalb sehr mag. In Köln ist der Rhein quasi eine Autobahn für Schiffe.

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Büdchenliebe, Rollbrett und Sesshaftigkeit. Notizen vom 19. Januar 2017.

Erwacht aus unruhigen Träumen. Kein Wunder: Es ist D-Day. Deadline-Day. Die Versuchung, den Weg zur Arbeit abzukürzen und gleich an den Schreibtisch zu stürzen, ist groß. Doch ich widerstehe! Ha!

Am Büdchen nehmen einige Herrschaften ihren Morgenkaffee. Das Lieblingsbüdchen ist Herzstück des Viertels. Sowieso: Büdchen. Große Liebe! In der Küche hängt natürlich der Büdchenkalender.

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Köln stinkt bei diesem Wetter furchtbar. Es geht kein Lüftchen und die Abgase legen sich sauer auf die Zunge. Aber es ist dennoch ein herrlicher Wintertag. Gerade geht die Sonne überm Rhein auf.

Hinter mir ein Rollgeräusch.

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Vom Anfangen, Trakl und einem Mädchen im Bärenkostüm. Notizen vom 17. Januar 2017.

Nach Hause kommen, Jacke aus, Wasserkocher an, Teebeutel in eine Tasse werfen. Upload der Fotos vom Taschenapfel in die Dropbox starten.

Schreibtischlicht an. Heizung aufdrehen. Computer anwerfen. Mich mit Teetasse davorwerfen. Es ist Mitte Januar und das Ritual des Wegs zur Arbeit im Heimbüro sitzt.

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Knüllstrümpfe, Montagsgesichter und die Einkaufszettel der anderen. Notizen vom 16. Januar 2017.

Ruhe!

Ich gebe meinem schlechten Gewissen ungeduldig einen Klaps. Jeden Morgen turnt es einmal theatralisch durch den Flur, während ich mich für meinen Weg zur Arbeit im Heimbüro fertigmache. Ätsch! Ich strecke dem Gewissen die Zunge raus, lasse es turnen und verlasse hurtigen Schrittes das Haus.

Draußen nach innen gerichtete Montagsgesichter.

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Welch’ Überraschung: Ein Handschuh. Daumen hoch. Alles okay? Alles okay.

Am Rhein schleppt sich eine Joggerin mühsam voran. Ihre Schritte sind schwer. Laufen ist auch nur kontrolliertes Fallen.

Eleganter wirkt das Herumrennen bei den Vierbeinern. Die Hundewiese ist rappelvoll. Soeben trafen die Labradore ein, die schwanzwedelnd von den einen begrüßt, von den anderen vorsichtig beschnüffelt werden. Japsend nähert sich ein kleiner Pinscher mit einem Frauchen am anderen Ende der straff gespannten Leine.

Ich habe die falschen Strümpfe erwischt.

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Kein Schnee, Kioskkultur, Krieg und Frieden. Notizen vom 13. Januar 2017

Schnee haben sie uns versprochen. In Köln fiel er abermals in der flüssigen und nassen Variante namens Regen herunter. Dä.

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Der Winterdienst fährt jedoch eifrig die Straßen ab und streut. Vielleicht wird das ja noch was. Auch wenn Schnee und Eis im Rheinland eine Sache für sich sind. Mit Auto oder Öffis möchte man dann nicht unterwegs sein …

Wie oft bin ich an Petras Kiosk schon vorbeigegangen? Ich war bisher nur selten drin - und das, obwohl es einen Büdchenhund gibt. Heute entdecke ich den Hinweis in einem etwas abseits gelegeneren Fenster des Büdchens, dass es Leckereien aus Holland gibt: Hagelslag, Chocomel und Stroopwafels! Dunnerlittchen. Und dass es eine kleine Raucheroase im Hinterstübchen von Petra´s Kiosk gibt, lese ich auch erst jetzt auf der Website. Nun ja. Quasi ein Hobbyraum.

Ein Dackel geht resolut mit seinem Frauchen spazieren.

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Büdchen, Handschuh und Gemüse vom Markt. Notizen vom 12. Januar 2017.

Zwei Tage lag gab es keinen Weg zur Arbeit hier im Blog. Am Dienstag hatte ich mich in die Eifel abgesetzt und gestern war ich vormittags im Stall und musste danach ohne weitere Umschweife ans Werk.

Heute war ich früh dran und erwischte das Büdchen noch als strahlendes Licht im Dunkel. Kürzlich las ich, dass es in diesem Jahr in Köln einen Tag des Büdchens geben wird. Ausgezeichnet. Im letzten Jahr mochte ich den Tag der Trinkhalle im Ruhrgebiet sehr gern. Vielleicht wird das ja dann auch was mit dem Kulturbüdchen, das schlicht an Zeitmangel scheiterte.

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Ich ächze. Muskelkater. 15 Kilometer durch den Eifelschnee zu wandern war wunderbar und brachte mir neben Tiefenentspannung eben auch ein anderes Andenken. Ich bekomme sehr schnell Muskelkater, was durchaus lästig ist. Miau.

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